6.2. Die allgemeinen Angaben

Die Zündanlage schafft in jedem Zylinder des Motors, zu einem bestimmten Moment, iskrowoj die Kategorie, die, die eingespritzte Brennstoffmischung entzündet. Für die Bildung des Funkens, in der Zündspule wird die Anstrengung der Batterie 12В in die hohe Anstrengung der Zündung 25 000-30 000 W umgewandelt werden

Die Zündanlage besteht aus hauptsächlich: die Zündspulen, der Zündkerzen, des Zündverteilers mit dem Sensor der Halle, der Steuereinheit von der Zündung TCI-H (TSZ—), FEl (VEZ), Digifant, KE-Motronic. 
Die Vergasermotoren, wie auch die Motoren mit dem System der Einspritzung des Brennstoffes Mopo-Jetronic, sind mit dem Transistorzündanlage TCI-H (TZS) versorgt.
Der Motor DOCH ohne Katalysator, mit der Buchstabenkennzeichnung KR hat die Transistorzündanlage in Form vom zusätzlichen Block. Diese Zündanlage heißt FEl (VEZ).
Bei den Motoren mit der Zündanlage und der Einspritzung Digifant, entwickelt VW, FEl (VEZ) ist in die Steuereinheit des Systems der Einspritzung eingebaut und ist zusätzlich mit dem Sensor der Detonation versorgt.
Im System KE-Motronic der Firma BOSCH, die auf dem Motor die 2,0 l DOCH mit dem Katalysator bestimmt ist, existiert, im Vergleich mit dem System Digifant, nur die Steuereinheit von der Zündung und der Einspritzung.

Die Zündanlage TCI-H (TSZ—)

Die Abb. 6.3. Die Zündanlage TCI-H (TSZ—): 1 – der Kommutator; 2 – die Hochspannungsleitungen; 3 – die Spitzen der Unterdrückung der Störungen; 4 – der Bildschirm; 5 – der Deckel des Zündverteilers; 6 – der Kohlenkontakt; 7 – die Zündkerze; 8 – die Spitze der Zündkerze; 9 – die Zündspule; 10 – der Schutzdeckel; 11 – der Kontaktstecker 1 (–); 12 – der Kontaktstecker 15 (+); 13 – die Klemme 4


Die Abb. 6.4. Der Effekt der Halle


Die Transistorzündanlage (die Abb. 6.3) ist eine kontaktlose Zündanlage. Anstelle des Unterbrechers ist der Zündverteiler nicht mit dem den Abgang fordernden Sensor der Halle versorgt. Der Kondensator der Zündung fehlt. Der Sensor — kontaktlos, mikroelektronisch, ist auf der Nutzung des Effektes der Halle (der Abb. 6.4) gegründet. Dieser Effekt besteht im Entstehen des querlaufenden elektrischen Feldes in der Platte des Halbleiters mit dem Strom, bei der Handlung auf sie des magnetischen Feldes. Der Sensor besteht (die Abb. 6.5) aus dem ständigen Magnet, der Platte des Halbleiters und des integrierten Schaltkreises. Zwischen der Platte und dem Magnet gibt es den Spielraum. Im Spielraum des Sensors befindet sich der Stahlbildschirm mit den Schlitzen. Wenn durch den Spielraum den Schlitz des Bildschirmes geht, so gilt auf die Platte des Halbleiters das magnetische Feld und wird von ihr die Verschiedenheit der Potential abgenommen. Wenn sich im Spielraum der Körper des Bildschirmes befindet, so werden die magnetischen Feldlinien durch den Bildschirm geschlossen und gelten auf die Platte nicht. In diesem Fall entsteht die Verschiedenheit der Potential auf der Platte nicht. Das abgesonderte elektronische Relais verwaltet die Kette der niedrigen Anstrengung der Zündspule.

Die Abb. 6.5. Das Prinzip der Arbeit des Sensors auf der Nutzung des Effektes der Halle: 1 – der Stahlbildschirm mit den Schlitzen; 2 – die Magnete; 3 – der Sensor der Halle; 4 – der Luftspielraum; b — die Breite des Blumenblattes des Stahlbildschirmes


Der Winkel des Zuvorkommens der Zündung ändert sich automatisch, der Zündfunke geschieht nur in streng bestimmt je nach der Belastung und den Wendungen des Motors. Das Zuvorkommen der Zündung kommt vom Vakuumregler des Zuvorkommens der Zündung zurecht. Das Vakuum verwaltet das Zwerchfell, deren eine Seite durch den Hörer mit dem Einlasskollektor verbunden ist. Die Entspannung und andere Seite — zur Stützplatte. Die Verdünnung im Einlasskollektor ändert sich je nach den Wendungen des Motors und der Stufe der Eröffnung drosselnoj saslonki, und zwingt das Zwerchfell, den Platz zu wechseln. Das Zwerchfell versetzt die Stützplatte seinerseits, vergrössernd oder, den Winkel des Zuvorkommens der Zündung und verringernd, wie die Untersuchung, den Moment der Zündung ändert.

Die Zündanlage FEl (VEZ)

Die Abb. 6.6. Die Zündanlage FEI (VEZ): 1 – der elektrische Stecker; 2 – der Sensor-Schalter drosselnoj saslonki; 3 – der Kommutator; 4 – die Steuereinheit; 5 – vakuum- schlan; 6 – der elektrische Stecker; 7 – die Vereinigung mit "der Masse", 8 – die Vereinigung mit "der Masse" der Steuereinheit; 9 – die Hochspannungsleitung; 10 – der Zündverteiler; 11 – der Deckel des Verteilers; 12 – der Deckel podawitelja der Störungen; 13 – die Klemme 1 (–); 14 – die Klemme 4; 15 – die Spitzen; 16 – die Klemme 15 (+); 17 – die Vereinigung mit "der Masse" des Kommutators; 18 – die Zündspule; 19 – der Kohlenkontakt; 20 – der Rotor des Zündverteilers; 21 – pylesaschtschitnyj die Kappe; 22 – der Sensor der Temperatur; 23 – der elektrische Stecker; 24 – uplotnitelnoje der Ring; 25 – der Bolzen; 26 – uplotnitelnoje der Ring; 27 – die Zündkerze; 28 – die Spitze der Zündkerze


Es ist die Transistorzündanlage mit der elektronischen Steuereinheit (der Abb. 6.6). Die Steuereinheit von der elektronischen Weise korrigiert den Moment der Zündung, dass sich im System TCI-H (TSZ—) dank den zentrifugalen und Vakuumreglern verwirklicht.

Die Zündanlage und der Einspritzung Digifant

Die Abb. 6.7. Die Zündanlage und der Einspritzung Digifant: 1 – die Steuereinheit (der Kommutator); 2 – der elektrische Stecker; 3 – das Montagepaneel; 4 – die Mutter; 5 – der Sensor-Schalter drosselnoj saslonki; 6 – der Bolzen; 7 – der Sensor der Detonation (auf dem Block der Zylinder); 8 – der Sensor der Temperatur (blau); 9 – der elektrische Stecker; 10 – die Steuereinheit Digifant


In diesem System (der Abb. 6.7) ist die Röhrensteuerung von der Zündung und der Einspritzung in einer Steuereinheit vereinigt. Die Zündanlage transistor- mit dem Sensor der Halle und der elektronischen Steuereinheit, die den Moment der Zündung bestimmt. Die Einrichtung der Zündanlage Digifant entspricht der Zündanlage FEl (VEZ) hauptsächlich, jedoch wird zusätzlich der Moment der Zündung auch nach dem Signal des Sensors der Detonation korrigiert, das gegen die Frühzündung empfindlich ist und entsprechend verringert den Winkel des Zuvorkommens der Zündung.

Die Zündanlage und der Einspritzung KE-Motronic

Die Abb. 6.8. Die Zündanlage und der Einspritzung KE-Motronic: 1 – die Spitze der Kerze saschiwanija; 2 – uplotnitelnoje der Ring; 3 – die Platte der Erdung auf dem Kopf des Blocks der Zylinder; 4 – der Körper drosselnoj saslonki; 5 – der Bolzen; 6 – pylesaschtschitnyj kolpatschok; 7 – der elektrische Stecker; 8 – der Rotor des Verteilers; 9 – die Steuereinheit; 10 – die Hochspannungsleitungen; 11 – die elektrischen Stecker; 12 – der elektrische Einkontaktstecker; 13 – die Schutzkappe; 14 – die Zündspule; 15 – die Spitzen; 16 – der Sensor auf der Hochspannungsleitung des 4. Zylinders; 17 – der Deckel podawitelja der Störungen; 18 – der Deckel des Verteilers, 19 – der Kohlenkontakt; 20 – der Zündverteiler; 21 – der Sensor der Detonation 2; 22 – der Bolzen; 23 – der Sensor der Detonation 1; 24 – die Zündkerze


Die Abb. 6.9. Die Anordnung der Sensoren der Detonation auf dem Block der Zylinder: 1 – die Leitung; 2 – der Sensor der Detonation 2; 3 – der Bolzen; 4 – der Sensor der Detonation 1


Die Abb. 6.10. Die Anordnung des Sensors des Momentes der Zündung: 1 – die Hochspannungsleitung des 4. Zylinders; 2 – der elektrische Stecker; 3 – der Sensor des Momentes der Zündung


Im System KE-Motronic (die Abb. 6.8.) BOSCH ebenso, wie und in Digifant, verwirklicht sich die Verwaltung der Zündung und der Einspritzung von einer allgemeinen Steuereinheit 9. Der Zündverteiler 20 mit dem Sensor der Halle solcher, wie auch in FEI (VEZ). Die Steuereinheit, hat die zusätzlich eigene Diagnostik jedoch, es bedeutet, dass sich die Defekte, die in der Zündanlage und der Einspritzung entstehen, ins Gedächtnis der Steuereinheit einschreiben, das befragt sein kann, und die entzifferten Defekte werden zielgerichtet entfernt sein. Der Block der Macht, im Vergleich mit anderen Zündanlagen, ist neben der Spule 14 Zündungen gelegen und bezweckt, den Strom der Zündspule nach den Signalen der Steuereinheit zu regulieren. Das System KE-Motronic hat zwei Sensoren der Detonation 2, 4 (ändern die Abb. 6.9), die die Detonation in jedem abgesonderten Zylinder bestimmen und für sie den Moment der Zündung automatisch. Der zusätzliche induktive Sensor 3 (die Abb. 6.10) des Momentes der Zündung erfasst die Hochspannungsleitung 1 vierten Zylinders und signalisiert der Steuereinheit zur Zeit der Zündung der Zündung, der für die Analyse der Signale der Sensoren der Detonation notwendig ist.
Der Zündverteiler ist in den Block der Zylinder auf den Motoren SOHC bestimmt, und auf den Motoren DOHC ist er auf dem Heckende des Kopfes des Blocks der Zylinder bestimmt und wird von der Kurvenwelle vom Verwalter der Abschlußventile in Betrieb gesetzt.

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